Beim FC Kirchberg SG wurde am 25. November 2025 ein wichtiges Kapitel aufgeschlagen: Die offizielle Stabsübergabe im Präsidium ist erfolgt. Was auf den ersten Blick wie ein formeller Akt wirkt, ist in Wirklichkeit der Abschluss einer Phase, die von Umsicht, Teamgeist und sportlichem Bekenntnis geprägt war.
Bereits an der Hauptversammlung im März hatten die Mitglieder Ruben Schönenberger in den Vorstand gewählt. Der Vorstand wurde gleichzeitig ermächtigt, Ruben nach eigenem Gutdünken als Nachfolger von Dieter Gähwiler einzusetzen. Ruben, frisch zurück nach Kirchberg gezogen und im November Vater des kleinen Paul geworden, bat um eine solide Einführungszeit. Er wollte die neue Lebenssituation ankommen lassen, bevor er die Verantwortung eines Präsidiums vollständig aufgetragen bekam.
Für die Vorstandsmitglieder war dies ein klares Zeichen weitsichtigen Verhaltens. Sie begrüssten eine solche Art von Einführung. Da der Vorstand mit den erfahrenen Vorstehern der einzelnen Bereiche sehr gefestigt war und ist, sahen sie kein Problem darin, die Vakanz als Team zu meistern. Gleichzeitig zeigte sich jedoch schnell, dass Ruben nicht einfach abwartete. Von Beginn weg packte er engagiert mit an. Sein Ansatz war klar: Er wollte alles und alle kennenlernen.
So nahm er an Sitzungen der Sportkommission und an Trainersitzungen teil, führte Gespräche mit Sponsoren, traf sich mit Partnervereinen und verschaffte sich ein umfassendes Bild der Strukturen und Menschen, die den FCK prägen. Dabei übernahm er früh Verantwortung in Teilbereichen und unterstützte den Vorstand mit seiner vernetzten, kritischen Denkweise aus dem Journalismus – ein Gewinn für das gesamte Gremium.
Die Stabsübergabe im Rahmen der Vorstandssitzung vom 25. November markiert nun den offiziellen Moment: Ruben Schönenberger ist ab sofort hochoffiziell Präsident des FC Kirchberg SG und lenkt die Geschicke des Vereins.
Der Vorstand gratuliert herzlich. Ruben ist ein beeindruckender Charakter, dessen empathisches Führungsverhalten perfekt zur Kultur des FCK passt. Mit seinen frischen Ideen, seinem Weitblick und seinem Anspruch an bedachten Fortschritt wird er den Verein weiter voranbringen – im Einklang mit unserer Philosophie, Fussball für Alle anbieten zu können.



