Das Erweiterungsprojekt
Die Erweiterung des Garderobetraktes wurde von Architekt Josef Egli vom Architekturbüro Raschle + Egli AG, Kirchberg projektiert. Er war bereits Projektverfasser des heutigen Gebäudes.
Das bestehende Raumprogramm aus dem Jahr 1989 mit 4 Garderoben- und 2 Duschräumen, 2 Schiedsrichtergarderoben, je ein Herren- und Damen-WC, Putzraum und Massageraum, Heizungs-/Technikraum, Garage für Spurgerät inkl. Ballraum und der Angliederung des Clublokals aus dem Jahre 2000 soll mit folgenden Räumlichkeiten erweitert werden:
- 4 Garderoben
- und 2 Duschenräume
- 1 Ball- und Materialraum
- 1 Raum für den Platzwart, für Maschinen und Geräte (u.a. Spurgerät Loipen)
- zwei zusätzliche WC’s
Gleichzeitig soll im bestehenden Trakt das Damen-WC in ein Invaliden-WC umfunktioniert werden. Damit der Erweiterungsbau Platz findet, müssen die bestehende Garage und der Ballraum entfernt und in die neue Anbaute integriert werden. Die Erweiterungsbaute liegt ein Geschoss tiefer und wird durch eine Treppe mit dem bestehenden Trakt intern verbunden.
Der Erweiterungsbau wird in Massivbauweise und das Pultdach in Holzkonstruktion erstellt. Das Ganze wird im Minergie-Standard gedämmt ausgeführt. Als Heizsystem dienen Sonnenkollektoren für Warmwasser und Heizung in Kombination mit Gas.
Obwohl sich der Erweiterungsbau optisch bewusst vom bestehenden Bau absetzt, tritt das Garderobengebäude in seinem architektonischen Ausdruck als Gesamtheit in Erscheinung. Für die Nachbarschaft sind durch das Erweiterungsvorhaben keinerlei Nachteile zu erwarten.
zum Bericht und Antrag des Gemeinderates zuhanden der Bürgerversammlung vom 26. März 2010 >> (im pdf-Format)